Nach getaner Arbeit sind Ihre Füße hundemüde und Ihre Arme schwer wie Blei. Sie haben den ganzen Tag im Laden gestanden und viele Kunden bedient. Ihren Nacken können Sie kaum noch drehen und vor lauter Schmerzen im Kopf könnten Sie nach einem Tag im Büro nur noch schreien. Diese kleinen Kinderstühle in der Schule machen Ihnen das ganze Kreuz kaputt, es gibt Tage, da haben Sie das Gefühl, dass Ihnen die Wirbelsäule in der Mitte durchbricht.

Sie brauchen dringend Hilfe! Ihr Körper hat mehrere Baustellen, die in Angriff genommen werden müssen. Häufig verrichten wir täglich viele Male ein und dieselbe Bewegung oder haben einen Beruf, wie z. B. Verkäufer, Büroangestellte oder Lehrer, der bestimmte Teile des Körpers besonders beansprucht und auf Dauer in Mitleidenschaft zieht. Jede Tätigkeit hat seine Tücken für den Körper und die lassen sich gezielt angehen.

Teilkörpermassage – Abgrenzung zur Ganzkörpermassage?

Eine Massage kann genau die richtige Maßnahme sein, um diese Baustellen wieder in den Griff zu bekommen. Sie können dem Masseur, bevor er Hand anlegt, genau beschreiben, wo der Schuh drückt und was getan werden muss. Er wird dann genau die Teile Ihres Körpers behandeln, so dass sie das Studio wieder aufrecht und schmerzfrei verlassen können.

Bei einer Teilkörpermassage oder auch Teilmassage genannt, werden bestimmte Teile des Körpers stimuliert. Über die Haut werden bestimmte Bereich angesprochen. Das können die Füße, der Rücken oder auch das Gesicht samt Kopf sein. Auch bei der Teilkörpermassage können Hilfsmittel wie Hot Stones oder Kräuterstempel zu Hilfe genommen werden.

Entscheidend ist zudem die Massageintensität. So wird an Bereichen wie dem Bauch oder dem Gesicht kein starker Druck ausgeübt. Am Rücken oder den Füßen kann die Teilkörpermassage wiederum etwas kräftiger ausfallen. Das entscheiden Sie nach Ihrem Empfinden.