Hast du einen Kundenkonto?

Melde dich an und nutze deine Ihre Vorteile!

Achtung! Ab den 17.11.2021 gilt die Warnstufe

Das bedeutet, dass Ihr Impfzertifikat, Ihr Genesenennachweis geprüft werden muss.

Sollten Sie weder geimpft, noch genesen sein, Sie brauchen einen tagesaktuellen Covid PCR-Test.

Angesichts der hohen Infektionszahlen ist im Wohlfühlzimmer zur Sicherheit aller ein Covid Schnelltest unabhängig von Impfstatus notwendig. Der Test wird kostenlos zur Verfügung gestellt und dauert nur Paar Minuten. 

Hochsensibilität – „Stell dich doch nicht immer so an!“

Angry boss yelling at his employee in office

Beginnen wir mit einem Witz: Treffen sich zwei Hochsensible, sagt der eine zum anderen: „Dir geht es gut, wie geht es mir?“ Diese kleine Begebenheit beschreibt recht amüsant die Situation eines hochsensiblen Menschen, denn häufig ist er so feinfühlig, dass er die Emotionen anderer Menschen besser und schneller erfasst, als jene, die diese Veranlagung nicht haben. 

Was an dieser Stelle zunächst nicht besonders problematisch klingt, stellt sich im Alltag der Betroffenen häufig anders da: Der klackernde Kugelschreiber der Kollegin bringt sie zur Raserei, das Baggern von der Baustelle hören sie dreimal lauter und die eigenen Gedanken tönen so massiv im Kopf, dass sie nicht mehr klar denken können. Hinzu kommt, dass hochsensible Menschen zusätzlich von ihren Mitmenschen zu spüren bekommen, dass sie sich mal nicht so anstellen sollen.

Was Hochsensibilität genau ist und welche Merkmale hinter dieser Disposition stecken, beschreiben wir im Folgenden.

Hochsensibilität – eine Definition

Einen Menschen bezeichnet man dann als hochsensibel, wenn sein Nervensystem so angelegt ist, dass er innere und äußere Reize wie durch einen Verstärker wahrnimmt. Es handelt sich um eine Veranlagung, die angeboren ist. Äußere Reize sind Geräusche, Gerüche, Geschmacksrichtungen oder das Empfinden auf der Haut. Unter inneren Reizen versteht man Gedanken, Gefühle, Erinnerungen oder Stimmungen, die den Betroffenen über Gebühr beschäftigen.

Hochsensible Menschen gab es bereits im Altertum. Es ist folglich kein neues Phänomen, fällt aber in der heutigen schnelllebigen Zeit besonders auf. Etwa 15 – 20 % der Bevölkerung sind davon betroffen, also im Prinzip jeder Fünfte. Das zeigt, dass in jeder Schulklasse, in jeder Familie und in jedem Büro hochsensible Menschen sitzen. 

Diese Menschen, deren Prozesse mit einer höheren sensorischen Verarbeitung ablaufen, wirken im Alltag häufig chaotisch oder konfus und werden aufgrund dessen gerne von ihren Mitmenschen ein wenig belächelt. An der Hochsensibilität selbst kann man nichts ändern, mit gewissen Mechanismen lässt sie sich jedoch regulieren. Der Alltag kostet die Menschen mehr Kraft und sie benötigen größere Phasen der Regeneration.

Merkmale der Hochsensibilität

Es lassen sich vier Merkmale benennen, an denen man diese Veranlagung eindeutig festmachen kann. Da ist zum einen die

Übererregbarkeit

Der Betroffene erlebt alles zu laut, zu grell, zu scharf und zu hart (auf der Haut). Während wir am Ende eines Tages aufgrund der gesamten Alltagshektik am Abend völlig erschöpft auf dem Sofa liegen und nicht mehr können, ist der hochsensible Mensch bereits nach dem Frühstück so weit. Das führt ihn geradewegs in die Überstimulation. D. h. er leidet dann unter dem Verlust seiner Kompetenzen, ist also nicht mehr in der Lage, seinen eigentlichen Aufgaben nachzugehen, weil er völlig überreizt ist. 

Merkmale höherer sensorischer Verarbeitungssensitivität

Der hochsensible Mensch erfährt, dass die aufgenommenen Reize viel länger in seinem Kopf nachhallen. Das liegt daran, dass seine Informationsverarbeitung viel gründlicher abläuft. Seine Überlegungen gehen im Gehirn einen viel komplizierterer Weg. Es fällt ihm eben nicht leicht, Dinge einfach abzuhaken oder auszublenden, wenn er noch nicht die Möglichkeit hatte, sie zu verarbeiten. Wer sich nun vorstellt, welches Ausmaß an Reizen jeder Mensch täglich auszuhalten hat, kann sich ausmalen, was das für den Betroffenen bedeutet.

Sensorische Empfindlichkeit der Sinne

Einen Menschen, der hochsensibel veranlagt ist, stört jeder Fussel auf der Haut. Geräusche, die für andere kaum wahrnehmbar sind, hört er sofort und der Magen-Darm-Trakt stöhnt auf,  wenn zu viel Nahrung auf den Verdauungsweg geschickt wird. Mit all seinen Sinnen reagiert er extrem empfindlich und kann sich der permanenten Überreizung nicht entziehen. 

Emotionale Intensität inklusive Empathie

Wie bereits angedeutet, betrifft das nicht nur die äußeren Reize, sondern auch all das was im Inneren des hochsensibel veranlagten Menschen vor sich geht. Eine Erinnerung an den gestrigen Tag, kann ihn heute so lange beschäftigen, bis es ihm gelingt, über diese Erinnerung hinwegzukommen oder sie zu verarbeiten, was ihn Zeit und Energie kostet. Bei einer Begegnung mit anderen haben diese Menschen direkt ein Gespür für das Gegenüber und bemerken, wie es ihm geht. Das betrifft nun nicht nur die negativen Gefühle, auch die positiven werden empathischer wahrgenommen. Diese Menschen sind verliebter, glücklicher und aufgeregter. Hinzukommt, dass ihr Verhalten in der Gesellschaft nicht völlig anerkannt ist und oft als planlos und fahrig wahrgenommen wird. 

Fazit

Liegen diese vier Merkmale bei einem Menschen vor, so kann man davon ausgehen, dass er hochsensibel veranlagt ist. Es wird ihm nichts anderes übrig bleiben, diese Disposition mit in die Organisation seines Alltags miteinzubeziehen. 

Wie hat dir der Artikel gefallen?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittsbewertung: 3.7

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Weil du diesen Beitrag nützlich fandest...

Folge uns in sozialen Netzwerken!

Es tut uns leid, dass der Beitrag für dich nicht hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?

positive review Super Massage, schöne Athmosphäre , sehr netter Typ. Hat sehr gutgetan und wir kommen sicher wieder.

Sabine Knie Avatar
Sabine

Warum brauchen Sie einen Test vor der Massage trotz Impfung?

Die Wirksamkeit der Impfstoff wird in den Medien nicht genug ausführlich erklärt und sie gibt oft ein falsches Sicherheitsgefühl.

Der Impfstoff hilft vor allem bei einer Infektion von milden bis auf unbemerkten Verlauf zu haben. Das ist aber ein zweischneidiges Schwert. Mit großem Sicherheitsgefühl (z.B. 2G ohne Maske) ohne die Hygieneregeln kann die Infektion rasant unbemerkt verbreitet werden. Für einen milden Verlauf gibt es nach der Impfung auch keine Garantie.

Deswegen habe ich mich entschieden um die Sicherheit aller vor der Massage jeden einen kostenlosen Schnelltest anzubieten in der Hoffnung, dass Sie diese auch annehmen. Ich teste mich dabei ebenso täglich.

Bestätigt das der RKI?

Stand 02.11.2021
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Wirksamkeit.html/#FAQId15851642

Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden. Dabei können diese Menschen entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome entwickeln. Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach und die Wahrscheinlichkeit, trotz Impfung PCR-positiv zu werden, nimmt zu. Das Risiko, das Virus möglicherweise auch unbemerkt an andere Menschen zu übertragen, muss durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zusätzlich reduziert werden.

Anmeldung